
Metéora
Auf zwei gegenüberligenden Felsen liegen zwei Klöster, die sich ganz der Enthaltsamkeit verschrieben haben. Der griechische Regisseur Spiros Stathoulopoulos erzählt in seinem Film von einer Liebe, die nicht sein darf.
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Zum Film
Scheinbar schwebend zwischen Himmel und Erde thronen auf hohen Sandsteinfelsen die Klöster von Metéora. Weitab von aller Weltlichkeit leben hier Mönche und Nonnen in strenger Askese, ihre Klöster getrennt durch eine tiefe Schlucht. Der junge Mönch Theodorus und die Nonne Urania haben sich den strikten Ritualen und Gebräuchen ihres orthodoxen Ordens untergeordnet. Selten steigen die Mönche und Nonnen hinab ins Tal, wo die Bauern einem anderen Lebensrhythmus folgen, dem ewigen Kreislauf der Natur. Eines Tages treffen Theodorus und Urania zufällig im Tal aufeinander und suchen daraufhin immer wieder, über die Schlucht hinweg, den Kontakt zueinander. Doch mit der Zuneigung wächst auch die Zerrissenheit zwischen spiritueller Hingabe und menschlichem Verlangen. Theodorus und Urania müssen sich fragen, wem sie ihr Leben und ihre Liebe widmen.
Metéora | Regie: Spiros Stathoulopoulos | Spielfilm | Deutschland / Griechenland 2012 | Dauer: 82 Min. | Verleiher: Frenetic Films | Mit: Theo Alexander, Tamila Koulieva
62. Berlinale 9.2. bis 19.2.2012 | So 12.02. 16:30, Berlinale Palast (D) | Mo 13.02. 09:30 Friedrichstadt-Palast (E) | Mo 13.02. 12:30 Haus der Berliner Festspiele (D) | So 19.02. 20:00 Haus der Berliner Festspiele (D)

















